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Moral in der Supply Chain

Eine bessere Welt: Moral und Supply Chain

Alle reden von Financial Supply Chain Management, von Supply Chain Risk Management, Strategischem Supply Chain Management und von der Sustainable Supply Chain. Wer redet von den Kindersklaven in den Sweat Shops?

Gewiss: Der Missstand müsste eigentlich schon mit der sozialen Komponente der Nachhaltigkeit impliziert sein. Implizieren wir? Leider nicht ausreichend. Nicht in der Hektik des Alltags, unter dem Diktat des Dringlichen und solange noch Savings incentiviert werden als gäbe es nichts anderes. Das Supply Chain Management ist noch nicht wirklich, umfänglich, durchgängig, wirksam und global für die Moral der eigenen Supply Chain sensibilisiert und aktiviert.

Es werden bereits viele kleine Schritte gemacht, Audits durchgeführt, Zertifikate erworben und Standards verschärft. Aber es sind noch zu wenige Schritte. Natürlich kann, darf und sollte man auf jede punktuelle Verbesserung der Arbeitsbedingungen stolz sein. Doch viel besser wäre es, wenn das Moral Supply Chain Management nichts Punktuelles, sondern etwas Strategisches wäre: obligatorisch, global ausgerollt, umfassend.

So umfassend, dass der Living Wage bei allen Lieferanten zur Selbstverständlichkeit wird: Damit die Kinder der Arbeiter nicht arbeiten müssen, um die Familie zu ernähren. So umfassend, dass unsere Kunden jederzeit vollständige Transparenz über die moralischen Aspekte des Supply Chain Managements genießen können. So umfassend, dass Einkäufer und Supply Chain Manager eben nicht getrieben von Squeezing und Savings-Hatz nur auf die Bottom Line fixiert sein müssen, sondern tatsächlich täglich ihren Beitrag dazu leisten können, dass die Welt eine bessere wird. Das ist unser Ziel.

Und Ihres. Hoffen wir. Sie sind dabei? Sie wollen mehr wissen? Ein ganzes Buch an Mehr finden Sie hier.

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